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Pferdewetten Strategien die der Profi kennen muss

zum Sieg mit Pferdewetten Strategie

Favoriten Tipps, Trading und Gewichte beachten. Tipps auf Pferderennen sind wohl genauso alt wie der Sport aus dem Hippodrom selbst. Durch die lange Tradition existieren heutzutage unzählige Pferdewetten Strategien. Doch warum eigentlich? Der Pferderennsport wirkt auf den ersten Blick ebenso simpel wie unkompliziert.

Beschäftigt man sich jedoch mit der Analyse des stärksten Pferdes oder sucht man einen Geheimfavoriten spielenen zahlreiche Faktoren eine Rolle: „Wie wurden die gewichte Verteilt, auf welcher Bahn wird gelaufen, wie war der Jockey in letzter Zeit drauf“, sind dabei nur einige wenige Fragen.

Neben diesen Besonderheiten der Disziplin an sich bietet das Tippen einige strategische Spielräume. So gibt es nirgends vergleichbar hohe Quoten wie beim Turf, was aber auch daran liegt, dass es durch das große und meist ausgeglichene Feld schwer ist, den Sieger richtig zu tippen. Desweiteren lassen auch die verschiedenen Wettformen und die Trading Pferdewetten Strategie taktische Spielräume zu.

Es bedarf bei Pferdewetten also einer gehörigen Menge Gehirnschmalz, wenn man sich nicht nur auf sein Glück verlassen möchte. Um Ihnen den Weg zu Ihrer Pferderennen Wetten Strategie zu erleichtern zeigen wir Ihnen im Folgenden die 5 Pferdewetten Strategien, welche von der Mehrzahl der Experten verfolgt werden.

#1 Insiderwissen ist alles

Um erfolgreich Sportwetten zu platzieren brauch man immer ein gesundes Vorwissen rund um  das Ereigniss. Beim Turf erreicht dies jedoch eine neue Ebene. In keinem anderen Sport gibt es derart viele Einflüsse auf den Ausgang. Allein beim Reittier existieren zahlreiche Pferdewetten Faktoren, die es zu beachten gilt. Die Formkurve ist dabei die wichtigste Größe. Steht das Pferd gerade voll im Saft oder hat es eine lange Verletzungspause hinter sich?

Natürlich kann man nicht jeden Reitstall einzeln besuchen, aber das Internet bietet eine hervorragende Möglichkeit um up to date zu bleiben. Besonders in Foren wird über dieses Thema meistens heiß diskutiert. und sollten Sie mal gar keine Zeit für ein intensives Screening der Starter gehabt haben, können Sie sich am Setzverhalten der Vorwetter Orientieren, welche hoffentlich informiert sind.

Es handelt sich bei Pferdewetten Faktoren jedoch immer um weiche, nicht genau messbare Aussagen. Man sollte nicht gleich aus jeder Informationen eine Handlungsempfehlung ableiten. Auf diese 4 Kriterien sollten Sie allerdings ein gutes Auge werfen:

  • Gewichte: Sie denken, dass der Sieger der letzen beiden Rennen auch diesmal die Trophäe davon trägt? Muss nicht sein, denn beim Turf werden Handicaps verteilt. Dies sind meist Gewichte, welche für ein ausgeglicheneres Feld sorgen sollen. Wer dies missachtet kann bei seinen Tipps ganz schön daneben liegen.
  • Jockey: Auch wenn das Pferd stets zuerst genannt wird ist dieser Pferdewetten Faktor nie zu unterschätzen. Gerade erfahren Trainer wählen die Reiter nicht ohne Grund sehr bedacht aus. So kann es auch eine mögliche Strategie sein sich nicht ein gutes Pferd, sondern einen erfolgreichen Jockey auszusuchen.
  • Trainer: Er ist der Mann hinter dem Geschehen. Der Coach gibt die taktischen Vorgaben und kennt das Pferd am besten. An seinem Auftreten kann man häufig erkennen welche realen Chancen er seinem Starter zutraut. Denn nicht jedes Pferd, das antritt läuft auf Sieg. Häufig sind Rennen auch nur Tests für Großereignisse. Daneben ist es auch kein Zufall, dass aus den besten Gestüten Deutschlands regelmäßig die Anwärter auf den Titel Galopper des Jahres stammen. Pflege und Training sind schließlich die Basis eines jeden Erfolges.
  • Strecke: Sowohl länge (zwischen 800 & 4000m), als auch der Untergrund (Rasen, Erde, Kunstbelag) sind zu beachtende Pferdewetten Faktoren. Jedes Ross hat hier eigene Vorlieben. Diese findet man am besten heraus, wenn man in der Historie Zusammenhänge zwischen Strecken und Ergebnissen sucht.

Wie unberechenbar der Pferderennsport trotz einer guten Analyse bleibt zeigt uns der Sieg dieses reiterlosen Pferdes:

#2 Der Tippgemeinde folgen

Eines der Besonderheiten bei Pferdewetten ist, dass nicht der Buchmacher, sondern die Tippgemeinde für die Quoten verantwortlich ist. So wird aus der Anzahl der Personen, die auf ein Pferd setzen der Kurs gebildet. Erst wenn keine Wetten mehr abgegeben werden dürfen, steht der Kurs endgültig fest.

Taktisch gesehen ist es daher ratsam, erst in einem späteren Verlauf der Quotenbildung seine Wette abzugeben. So hat man einen guten Überblick darüber welcher Starter der Tippgemeinschaft zufolge die besten Chancen hat. Gemäß der Schwarmintelligenz liegt die Masse ja auch meistens am nächsten an der Wahrheit. Lediglich wenn man Insiderinformationen hat, die dem Gros nicht zugänglich sind kann man die Tipptendenz außer Acht lassen.

#3 Pferdewetten Trading Strategie

Vom Aufschwung der Wettbörsen und dem dort möglichen Traden wird auch der Pferdesport gepackt. Dabei ermöglicht die Pferdewetten Trading Strategie neue Möglichkeiten. Hierbei geht es darum, mehrere Wetten auf ein einen Starter so zu platzieren, dass man nicht mehr verlieren kann, die sogenannte Surebet. Dafür sind Wettbörsen ideal, da man sowohl auf ein Ereignis (Back), als auch gegen (Lay) setzen kann.

Grundsätzlich nutzt man bei der Pferdewetten Trading Strategie Quotensprünge der Festkurse aus. Mit etwas Geschick kann man zu unterschiedlichen Zeitpunkten eine Wette auf und gegen ein Ereignis so platzieren, dass man in jedem Fall gewinnt.  dies geht entweder vor dem Rennen (Pregame) oder während dessen (Ingame).

Pregame

Bei dieser Pferdewetten Trading Strategie muss man sowohl ein gutes Verständnis für den Markt, als auch für den Sport haben. Denn es gilt vorherzusagen, ob die Kurse für einen Starter steigen oder fallen werden. Dies ist entweder der Fall, wenn im Verlauf zusätzliche Informationen auftauchen oder bestimmte Pferde einfach falsche eingeschätzt wurden.

findet man so einen Wackelkandidaten, hat man 2 Möglichkeiten:

  • Vermutung auf steigende Kurse: zuerst layen, dann backen.
  • Vermutung auf fallende Kurse: zuerst backen, dann layen.

Ingame

Dies ist die Königsdisziplin der Sportwetten Trading Strategie. Hier wird kein geschultes Vorwissen gebraucht, sondern einfach eine schnelle Hand. Im Rennen ändern sich die Kurse innerhalb weniger Sekunden; perfekte Bedingungen für eine Surebet. Hierzu muss man das Rennen jedoch Live verfolgen. Meint man dann eine Tendenz frühzeitig erkennen zu könne, kann man durch einen geschickt platzierten Tipp eine risikofreie Wette abschließen.

Letztendlich bedarf die Pferdewetten Trading Strategie allerdings einer ausführlichen Auseinandersetzung. Deswegen empfehlen wir den Artikel:„Value Bet und Sure Bet: Einfach jedes Mal gewinnen“

zum Sieg mit Pferdewetten Strategie

 

#4 Bei den einfachen Pferdewetten bleiben

Wie bereits erwähnt, lockt der Pferderennsport mit sagenhaften Quoten. So liegen die Kurse bei Siegwetten (Tipp auf den Gewinner des Rennens) regelmäßig im hohen zweistelligen Bereich. Bei Dreierwetten gibt es sogar noch höhere Quoten! doch das Risiko ist dementsprechend hoch und Erfolg auf lange Sicht sehr schwierig.

Wesentlich einfacher sind Platzwetten zu treffen. Hierbei tippt man lediglich auf ein Pferd, das in die Ränge laufen muss. Setzt man nicht gerade auf den größten Favoriten sind die Quoten immer noch hoch, aber das Risiko überschaubar. Auch die Zwillingswette (Man tippt auf 2 Pferde, die eine Platzierung schaffen) kann man noch zu den leichteren Tipps zählen.

Letztendlich sollte man sich also nicht von den schillernden Quoten blenden zu lassen, sondern realistisch bleiben und es mit einer Platzwette auf einen Geheimtipp versuchen.

#5 Eine gute Bankroll Strategie ist Pflicht

Der erste Pferdewetten Bankroll Tipp ist es, sich eine extra Kasse zu eröffnen. So hat man stets im Blick wie viel Geld man tatsächlich in dieses Hobby investiert und wie viel man vielleicht auch raus holt.

Weiter ist es für eine gute Pferdewetten Bankroll Strategie wichtig, sich am Renntag grenzen zu setzen; nach unten und nach oben. So kann man gleichzeitig seine Verluste deckeln und seine Gier bremsen. Versuche, Verluste mit noch höheren Einsätzen wieder auszugleichen gehen meistens schief und können so von vornherein unterbunden werden. Ebenso muss man wissen, wann Schluss ist. Wer immer mehr will, steht am Ende nicht selten mit leeren Taschen da.