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Auf die Tour de France 2021 wetten? So geht’s!

Seit jeher löst der Radsport eine große Welle der Euphorie aus. Die effiziente Kraftübertragung zieht zahlreiche Sportbegeisterte in ihren Bann. Überdies vermittelt der kommerzielle Radsport für viele Menschen das Image, absolute Top-Leistungen erbringen zu können. Allen voran die werbewirksam präsentierten internationalen Radrennen, deren Aufmerksamkeitslevel jährlich zu steigen scheint.

Livestream, direkt vor Ort, zum Wetten oder Zuhause am Bildschirm die Highlights des Wettrennens verfolgen – die Begeisterung zieht immer weitere Kreise. Wir verleihen im folgenden Beitrag eine Übersicht zu den Tour de France Wetten sowie zu den Buchmachern mit den besten Quoten.

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Tipps & Tricks, um auf die Tour de France 2021 zu wetten

Vom Hobbyradfahrer bis zum ambitionierten Profi – jeder bewegt sich mit dem Rad fort, genießt entspannte Radtouren oder misst sich auf einzelnen Etappen mit nationaler oder internationaler Konkurrenz. Beide Gruppen haben allerdings eine Sache gemeinsam: Sie investieren viel Engagement in diese sportliche Ambition, trainieren hart und möchten schlichtweg fit sein.

Niemand wundert sich darüber, dass diese Sportart mit ihrer besonderen Wirkung sehr viel Freunde bei den Tour de France Wetten findet und eine magische Aura bildet, sobald eines der großen Radrennen inklusive einer alljährlichen Prognose und den Wettquoten des Events am Programm steht.

Über das gesamte Kalenderjahr verteilt, reihen sich eine ganze Menge spannender Wettkämpfe aneinander, die in unterschiedlichen Ländern ausgetragen werden. Alle großen Events werden im Übrigen vom UCI, dem Weltradsportverband, veranstaltet. Dazu zählen die geschichtsträchtigen Rennen Giro d’Italia, Vuelta a España, Tour de Romandie oder die Baskenland-Rundfahrt.

Doch den Ruf des weltweit bedeutendsten Radrennens nimmt eindeutig die Tour de France für sich in Anspruch. Die historische Fahrt findet jedes Jahr im Juli statt, erstreckt sich über mehr als drei Wochen und lockt die routiniertesten, talentiertesten und sprintstärksten Radfahrer aus der ganzen Welt an.

Gleichzeitig handelt es sich nicht nur um eines der beliebtesten Rennen, sondern auch um eine Veranstaltung, bei der weltweit die größte Zahl an Tour de France Wetten bei den Wettanbietern als Einzelwetten platziert werden. Tour de France Wettquoten gibt es im Wettprogramm der Buchmacher nicht nur auf den Gesamtsieger bzw. auf die Sieger der einzelnen Tour de France Etappen, sondern auch für die jeweiligen Spezialbewertungen.

Hinzu kommen unzählige Livestreams zum Radrennen und tägliche Zusammenfassungen in Form der Tour-Highlights inklusive Prognose für die Folgeetappen.

Jetzt bei Bwin die Wettquoten einsehen und auf die Tour de France wetten:

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Die Historie: Prognose und Highlights

Wetten zur Tour gab es damals noch keine. Doch schon während des Jahres 1903 wurde die Tour de France von der auflagenstarken Zeitung L’Auto gegründet und organisiert, mit dem Ziel, die Verkäufe des Blattes erheblich ankurbeln zu wollen. Damals war „Le Tour“ das erste große Etappenrennen weltweit und ein absolutes Novum seiner Zeit. Doch Radrennen über größere Distanzen wurden bereits schon länger ausgetragen wie beispielsweise die Fernfahrtenstrecken Paris-Bordeaux.

Anders als bei der Tour de France 2021 legten die Teilnehmer unter einfachsten Bedingungen erstmalig im extrem trockenen Jahr 1891 ganze 577 Kilometer auf der Gesamtstrecke zurück. Neu war an der Idee dieses Wettrennens also weniger das Rennen, sondern vielmehr die Tatsache, dass gleich mehrere Etappen durch ganz Frankreich und direkt hintereinander durchgeführt wurden. Dazu addierte man die verschiedenen Fahrzeiten der einzelnen Etappen zu einem Sammelergebnis und kürte den Gesamtsieger.

Als Entwickler dieses Konzeptes wird der Franzose und Journalist Géo Lefèvre geführt, dessen Idee entgegen jeder Prognose den Highlights des Rennens zum endgültigen Erfolg verhalf. Was damals aber niemand wissen konnte: Der Titel „Tour de France“ erreichte bei der Bevölkerung sehr schnell nach seiner Einführung ein extrem patriotisches Gefühl, womit sich die Stimmung im Land nochmals erheblich steigerte. Bereits nach der ersten Austragung sind die ersten Tour de France Wetten zu verzeichnen, die bis heute in den Live Stream der Wettanbieter und inklusive täglicher Prognosen geführt werden.

Am 1. Juli 1903 startete die erste Etappe der Tour in der französischen Gemeinde Montgeron an der historisch erwähnten Auberge Reveil-Matin, nur wenige Kilometer außerhalb von Paris. Zur damaligen Zeit bestand das Teilnehmerfeld aus 60 Fahrern und war im Gegensatz zur Anzahl der Starter in der Tour de France heute 2021 sehr überschaubar. Zusammengerechnet mussten die leidenschaftlichen Fans des Radsports rund 2.428 Kilometer überwinden und hatten dafür insgesamt sechs Etappen zur Verfügung, was die Prognose für angehende Tour de France Wetten erheblich erleichterte.

Start war Paris und die erste Strecke führte über die Großstädte Marseille, Lyon, Toulouse, Nantes und Bordeaux um im Anschluss wieder zurück nach Paris zu gelangen. Zwischen den unterschiedlichen Abschnitten gönnten sich die Beteiligten jeweils mehrere Tage zur Erholung. Übrigens: Der Gesamtsieger  der ersten Tour der Franzose Maurice Garin, einer der Titelfavoriten.

Damals fuhr er eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde, womit er für seine Zeit und Ausstattungsmöglichkeit eine hervorragend gute Leistung ablieferte. Auch das Preisgeld war – wie die Strecke der Tour-Highlights selbst – außergewöhnlich. Der Tour-Sieg wurde vom Veranstalter mit 6.075 Francs gesponsert.

Trotz des fulminanten Starts des Events und einer positiven Prognose hatte das Rennen in den darauffolgenden Jahren mit etlichen Skandalen zu kämpfen, aber es waren auch ein paar kuriose Blüten darunter. So wurden unter anderem gleich vier Führende im Gesamtklassement disqualifiziert, da sie unerlaubter Weise für einen Abschnitt die Eisenbahn benutzten.

Mit dem heute zur Verfügung stehenden Live Stream auf der Tour wäre dies nicht wohl nicht passiert. Dennoch schaffte es das Rennen sich bis 1910 endgültig in die Riege der großartigsten Rennen einzugliedern und weitete sein Werbeengagement kontinuierlich aus.

Vor allem die Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges gelten bis heute als besondere Meisterleistung, sowohl in der Organisation, als auch der hohen Leistungsbereitschaft aller Teilnehmer. Diese Zeit sollte später als die risikofreudigste Epoche des Wettrennens bezeichnet werden. Trotz schlechter Prognose der Durchführungsmöglichkeiten, schrieben diese Highlights Geschichte.

Geschuldet den großen Tagesdistanzen von teilweise über 400 Kilometern, technisch schlechter Ausrüstung der Rennräder und der katastrophalen Beschaffenheit ganzer Straßenabschnitte. Wetten auf die Tour wurden in den Kriegsjahren nur spärlich durchgeführt.

Tour de France 2021 Wetten im Aufwind: Was die Wettquoten verraten

Das Konzept ging auf, das Rad ist bis zur Tour de France heute 2021 ein voller Erfolg. Es dauerte nicht lange bis neue Renndirektoren im Laufe der Jahre immer größere Schwierigkeitsgrade in den Streckenverlauf eingliederten, um so die Prognose zu erschweren und die Tour-Highlights zu steigern. Schon ab 1905 fand eine Bergwertung statt, die in den Vogesen am Ballon d’Alsace ausgetragen wurde. Wenige Jahre später, nämlich 1911 und 1910 gelang es erstmals eine ganze Etappe im Hochgebirge starten zu lassen.

Zuerst in die schroffen Pyrenäen, danach erklommen die Teilnehmer die Alpen. Mit damaligem Equipment eine echte Glanzleistung, meisterten die Rennläufer doch die enormen Anstiege lediglich mit einer Gangschaltung. Weder ein Livestream, noch aktuelle Tour de France Wetten waren zu dieser Zeit möglich – in Archiven sind lediglich einige Schwarz-Weiß-Aufnahmen zu finden.

Je größer die Anstrengung, desto höher die Umsätze und die Tour de France Wetten & Quoten – nach dieser Gleichung wurde die Zahl der Etappen kontinuierlich angehoben, die alljährliche Prognose wurde vielfältiger. Während es 1903 bei dem initialen Start der Tour noch sechs Etappen zu bezwingen galt, bestand das gesamte Rennen schon 1905 aus elf Etappen, 1925 steigerte man sich auf achtzehn Etappen und nur sechs Jahre später, verlangte man von den Fahrern im Jahre 1931 ganze 24 Etappen hinter sich bringen.

Doch nicht nur die Anzahl der Etappen explodierte förmlich, sondern auch die absolvierte Länge stieg bisweilen auf mehr als 5.500 Kilometer an. Seit den 50er Jahren verändert sich an der Tour allerdings nicht mehr viel und sie wird bei der Tour de France heute in nahezu gleicher Form und im Live Stream ausgetragen.

Im Jahr 2005 führt der Weltradsportverband erstmalig die UCI Pro Tour ein und integriert die TdF erfolgreich in die wichtigsten Rennen des Jahres. Unstimmigkeiten zwischen dem UCI und der ASO führten aber dazu, dass sich diese Einbindung bald wieder auflöste und die Tour de France seit 2011 zur UCI World Tour gehört.

Highlights: Eine Tour der Rekorde – die häufigsten Gesamtsieger

Die historische Bedeutung dieses außergewöhnlichen Rennens ist etwas Besonderes und seine lange Tradition inklusive Prognose ebenso. Dennoch gab es im Laufe der Zeit nicht nur positive Entwicklungen, womit einige Tiefschläge bei Fahrern und Veranstalter verkraftet werden mussten. Ein massives Problem erfasste den Radsport und das Tour Wetten: das Doping. Plötzlich gab es keinen „sauberen“ Sport mehr und das führte letztendlich dazu, dass immer häufiger Dopingtests durchgeführt wurden.

Auch während des gesamten Jahres erhob man Stichproben, trotzdem kam es zu weiteren Dopingfällen im Wettrennen . Als nachträglich größtes Desaster entwickelte sich der Fall von Lance Armstrong, dem nachträglich alle Titel seiner Tour Highlights aberkannt wurden.

Insgesamt schafften es vier Fahrer in die ewige Bestenliste als erfolgreichste Fahrer bei der Tour de France, womit auch die meisten Wetten ihrer Siegerjahre verbunden waren. Sie konnten im Laufe ihrer Karriere ganze 5 Siege auf dieser Rennstrecke verbuchen, womit Eddy Merckx (Belgien), Jacques Anquetil (Frankreich), Bernard Hinault (Frankreich) und der spanischer Fahrer Miguel Indurain bis heute geehrt werden.

Die Tour de France Trikots – Highlights der Extraklasse

Auch 2021 gibt es wieder besondere Trikots zu gewinnen, die von der verantwortlichen Rennleitung für herausragende Leistungen verliehen werden. Weltweit bekannt sind:

Das gelbe Tour de France Trikot

Wer diese Farbe trägt, war der Schnellste in jedem Livestream und zwar auf der gesamten bisher absolvierten Strecke. Das gelbe Trikot wird dem berechtigten Fahrer bei der Siegerehrung übergezogen, wobei das Erreichen des Ziels in Paris nach der allerletzten Etappe ebenso in diesem Trikot erfolgt. Schließlich fährt der in der Prognose voranliegende und bevorstehende Sieger in Gelb über die Ziellinie.

Das grüne Trikot – Was sagen die Quoten?

Diese Farbe ist auch dieses Jahr heiß begehrt und jeder Fahrer will dieses Trikot für sich beanspruchen. Es wird nämlich nur an jenen Fahrer abgegeben, der bei Zwischensprints und Etappenankünfte die meisten Points sammeln konnte. Da flache Etappen des Rennens mit einer deutlich höheren Punktzahl bewertet werden, geht das grüne Trikot in der Regel an einen außergewöhnlich guten Sprinter.

Das gepunktete Trikot – für aufregende Tour de France Wetten

Die roten Dots am weißen Tour de France Trikot sind inzwischen legendär und unverkennbares Synonym für den Bergpreis des Wettrennens. Bereits ab dem Jahre 1933 wird die Bergetappe gefahren, aber erst seit 1975 mit dem Bergtrikot geehrt. Das eigenwillige Design verdankt das Bergtrikot seinem ersten Sponsor, der französischen Schokoladenfirma Menier. Ihre süßen Verführungen waren nämlich in weißem Starkpapier mit aufgedruckten roten Dots verpackt.

Die Deutschen bei der Tour de France 2021

Nachdem Deutschlands Top-Fahrer Emanuel Buchmann nur als Edelhelfer für Wilco Kelderman agieren wird, darf man sich in Hinblick auf die Gesamtwertung aus Deutscher Sicht wenig Hoffnung machen. Zunächst wollte er sogar auf die Tour verzichten, auch aufgrund der Strecke, aber letzten endes hat er sich doch für eine Teilnahme entschieden. 

Deutschlands Sprinthoffnung Pascal Ackermann wurde hingegen nicht für das deutsche Team Bora-hansgrohe nominiert. Die Enttäuschung bei Ackermann ist natürlich groß und er ließ daraufhin auch seinen Frust an dem Teamchef Ralph Denk aus, indem er ihm “Wortbruch” vorwerfen wollte. Der Grund für die Nichtnominierung lag an der schwachen Form von Ackermann. Den hatte Ackermann jedoch angeblich versprochen ihn zwischen 2019 und 2021 bei der Tour debütieren zu lassen. 

Zeitfahr-Spezialist Tony Martin vom Team Jumbo-Visma hat das Pech in einem Team mit Roglic und Wout van Aert zu fahren. Trotzdem kann er sich Chancen auf Teilerfolge ausrechnen. Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister gewann bereits fünf Tour-Etappen, 2015 trug er bis zu einem schweren Sturz drei Tage lang das Gelbe Trikot.

Insgesamt sind bei der Tour de France 2021 elf deutsche Fahrer mit dabei.  

15 Deutsche Radprofis trugen bislang das Gelbe Trikot:

  • Kurt Stöpel, 1 Tag (1932)
  • Erich Bautz, 3 Tage (1937)
  • Willi Oberbeck, 1 Tag (1938)
  • Rudi Altig, 18 Tage (1962, 1964, 1966, 1969)
  • Karl-Heinz Kunde, 4 Tage (1966)
  • Rolf Wolfshohl, 2 Tage (1968)
  • Dietrich Thurau, 15 Tage (1977)
  • Klaus-Peter Thaler, 2 Tage (1978)
  • Jan Ullrich, 18 Tage (1997, 1998)
  • Erik Zabel, 2 Tage (1998, 2002)
  • Jens Voigt, 2 Tage (2001, 2005)
  • Linus Gerdemann, 1 Tag (2007)
  • Stefan Schumacher, 2 Tage (2008)
  • Marcel Kittel, 2 Tage (2013, 2014)
  • Tony Martin, 3 Tage (2015)

Neben Buchmann und Martin sind aber noch Sprinter Andre Greipel (Team Arkea Samsic), Nils Politt, Rick Zabel (beide Team Katjuscha) ernsthafter Anwärter, um bei dieser Tour aufzeigen zu können.

Insgesamt sind bei der Tour 2021 elf deutsche Fahrer dabei.  Alle deutschen Etappensieger der Tour:

  • 15: Marcel Kittel
  • 12: Erik Zabel
  • 11: André Greipel
  • 8: Rudi Altig
  • 7: Jan Ullrich
  • 6: Dietrich Thurau
  • 5: Tony Martin
  • 3: Olaf Ludwig
  • 2: Stefan Schumacher, Jens Voigt, Rolf Gölz, Klaus-Peter Thaler, Rolf Wolfshohl, Otto Weckerling, Erich Bautz
  • 1: Simon Geschke, Heinrich Haussler, Marcus Burghardt, Linus Gerdemann, Matthias Kessler, Marcel Wüst, Jens Heppner, Willi Oberbeck, Heinz Wengler, Kurt Stöpel

Die Strecke der Tour de France 2021

Nach 1952, 1974 und 2008 startet die Tour de France zum bereits vierten Mal in Brest und endet nach 21 Etappen wie jedes Jahr in Frankreichs Hauptstadt Paris. 

Die diesjährige Streckenführung ist nicht so sehr auf die Bergspezialisten ausgerichtet. Auch deshalb sollten sich Mitfavoriten Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen. 

Kurz gesagt geht es in den ersten vier Tagen mit klassischen Etappen durch die Bretagne, wo das gelbe Trikot mehrfach wechseln sollte. Am siebten Tag müssen die Fahren dann die längste Etappe mit 249.1 Kilometer bewältigen. Anschließend geht es kurz durch die Alpen, bevor eine zweimalige Besteigung des Mont Ventoux folgt. Die zweite Besteigung ist dabei noch länger und steiler als der die berühmt berüchtigte Besteigung des Alpes d'Huez. Pünktlich zum französischen Nationalfeiertag ist man in den Pyrenäen angelangt, wo man den 2.408 M hohen und damit höchsten Gipfel der Tour anfährt. Auf der 20. und vorletzten Etappe steigt dann das zweite Einzelzeitfahren, bevor es am letzten Tag dann in Richtung Paris geht.

Die 21 Etappen der Tour de France 2021:

  • 8 Flachetappen
  • 5 hügelige Etappen
  • 6 Gebirgsetappen und 3 Zieleinfahrten im Gebirge
  • 2 Einzelzeitfahren ( 2x Einzel)
  • Gesamt-Distanz: 3.414,4 Kilometer

Die Strecken der Tour de France 2021 sollte für Allrounde gut geeignet sein. Auch gibt es in diesem Jahr zwei, statt nur ein Einzelzeitfahren. Gut möglich dass im letzten Einzelzeitfahren, auf der 20. Etappe der Kampf um das gelbe Trikot entschieden wird. 

In den acht Flachetappen sollten die Sprinter ihr ganzes Können ausspielen dürfen. Fünf Etappen werden als hügelig oder Mittelgebirgsetappen eingestuft. Bergetappen gibt es insgesamt sechs, wobei es aber nur drei Bergankünfte geben wird.

Der Streckenplan der Tour de France 2021:

  • 26. Juni, 1. Etappe: Brest > Landerneau, 197.8 km
  • 27. Juni, 2. Etappe: Perros-Guirec > Mür-de-Bretagne, 183,5 km
  • 28. Juni, 3. Etappe: Lorient > Pontivy, 182,9 km
  • 29. Juni, 4. Etappe: Redon > Fougeres, 150.4 km
  • 30. Juni, 5. Etappe: Change > Laval Espace Mayenne, 27.2 km
  • 1. Juli, 6. Etappe: Tours > Chateauroux, 160.6 km
  • 2. Juli, 7. Etappe: Vierzon > Le Creusot, 249.1 km
  • 3. Juli, 8. Etappe: Oyonnax > Le Grand-Bornand, 150.8 km
  • 4. Juli, 9. Etappe: Cluses > Tignes, 144,9 km
  • 5. Juli, Ruhetag in Tignes
  • 6. Juli, 10. Etappe: Albertville > Valence, 190.7 km
  • 7. Juli, 11. Etappe: Sorgues > Malaucene, 198.9 km
  • 8. Juli, 12. Etappe: Saint-Paul-Trois-Chateaux> Nimes, 159.4 km
  • 9. Juli, 13. Etappe: Nimes > Carcassonne, 219.9 km
  • 10. Juli, 14. Etappe: Carcassonne > Quillan, 183.7 km
  • 11. Juli, 15. Etappe: Ceret > Andorre-La-Vieille, 191.3 km
  • 12. Juli, Ruhetag in Andorre
  • 13. Juli, 16. Etappe: Pas De La Case > Saint-Gaudens, 169 km
  • 14. Juli, 17. Etappe: Muret > Saint-Lary-Soulan Col Du Portet, 178.4 km
  • 15. Juli, 18. Etappe: Pau> Lur Ardiden, 129.7 km
  • 16. Juli, 19. Etappe: Mourenx > Libourne, 207 km
  • 17. Julir, 20. Etappe: Libourne > Saint-Emilion, 30.8 km
  • 18. Juli, 21. Etappe: Chatou > Paris Champs-Elysees, 108.4 km

Das war die Tour de France 2020 – ein Rückblick über die besten Tour-Highlights

Die Tour de France 2020 ging zu 107 Mal über die Bühne. Der Starttermin war der 29. August 2020. Am 20. September rollten die Fahrer dann in Paris ein. Insgesamt waren 176 Fahrer am Start, wovon am Ende 146 ins Ziel kamen.

Nach wochenlanger Quälerei, 21 Etappen und 3.484.2 Kilometer, gab es am Ende einen slowenischen Doppelsieg. Tadej Pogacar vom Team UAE Team Emirates sicherte sich dabei den Gesamtsieg mit genau 59 Sekunden Vorsprung auf seinen slowenischen Landsmann Primoz Roglic, der für das Team Jumbo Visma fuhr. Mit 3:30 Minuten Rückstand, landete der Australier Richie Porte vom Team Trek-Segafredo auf dem dritten Platz. Pogacar übernahm erst mit dem Bergzeitfahren auf der vorletzten 20. Etappe die Führung und brachte diese dann anschließend souverän bis nach Paris.

Pogacar ist mit nur 21 Jahren der zweitjüngste Gesamtsieger der Tour de France. Neben der Gesamtwertung, konnte er außerdem drei Etappen gewinnen, sowie den Gesamtsieg in der Bergwertung und in der Nachwuchswertung.

Der aus Irland stammende Sam Bennett vom Team Deceuninck-Quick-Step konnte zwei Etappensiege feiern und sicherte sich am Ende die Punktewertung.

In der Mannschaftswertung war das Team Moviestar Team aus Spanien erfolgreich.

Der Schweizer Marc Hirschi vom Team Sunweb durfte sich über die Rote Rückennummer freuen. Die rote Rückennummer wird an den jenen Fahrer vergeben, der großen Kampf-und Sportsgeist gezeigt hat.

Die undankbare Rote Laterne für jenen Fahrer, der als letzter ins Ziel kommt, wurde inoffiziell an den Deutschen Roger Kluge verliehen. Mit einem Rückstand von 6 Stunden und 7 Minuten auf den Gesamtsieger, landete Kluge auf dem 146. Platz, der sogleich der letzte Platz ist.

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Die Tour de France 2021 – Vorschau, Favoriten, Highlights & Quoten

Auch in diesem Jahr sollte wieder alles auf ein packendes Duell der beiden slowenischen Top-Favoriten der Tour de France Roglic gegen Pogacar hinaus laufen. Roglic könnte sich in diesem Jahr für die bittere Niederlage aus dem Vorjahr revanchieren, als er erst am vorletzten Tag den sicher geglaubten Sieg und damit das gelbe Trikot an Pogacar abgeben musste. 

Die Buchmacher sehen zwischen den beiden wieder ein sehr enges Duell kommen, mit sehr leichten Vorteilen für Pogacar, für den die Tour de France Wettquoten etwas besser stehen. Doch wenn sich zwei streiten, freut sich nicht selten ein Dritter im Bunde. Dieser lautet in diesem Jahr wieder Thomas Geraint, der die Tour bereits 2018 gewinnen konnte. Die Buchmacher sehen Geraint als Mitfavoriten, wenn auch nicht als Topfavoriten.

Der Sieger der Italien-Rundfahrt und Tour de France Sieger 2019 Egan Bernal verzichtet in diesem Jahr auf die Tour de France, da er sich lieber auf die Olympischen Spiele und die Spanien-Rundfahrt vorbereiten möchte.

Aus deutscher Sicht muss man in Hinblick auf die Gesamtwertung eher tief stapeln. Hoffnungsträger Emanuel Buchmann wollte die Tour de France 2021 erst gar nicht bestreiten. Nach seinem Sturz bei der Italien-Rundfahrt wollte er sich wie Bernal auf die zweite Saisonhälfte konzentrieren. Nun fährt er aber doch mit, allerdings nicht als Top-Fahrer, sonder als Helfer für den neu ernannten Teamkapitän Wilco Kelderman vom deutschen Team Bora-hansgrohe.

Im Rennen um das grüne Trikot 2021 sollte es schon enger als in der Gesamtwertung kommen, denn in der Punktewertung gibt es gleich mehrere starke Favoriten. Allen voran wie immer Peter Sagan, Sagan ist inzwischen 31 Jahre alt und sicherlich nicht mehr so spritzig und explosiv wie in seinen besten Zeiten. Dennoch ist er immer noch einer der besten Sprinter der Gegenwart und aktuell mit sieben grünen Trikots Rekordhalter.

Im Kampf und die Punktewertung werden Caleb Ewan und Arnaud Demare aber gehörig mitmischen. Vorjahressieger Sam Bennett nimmt an der Tour de France 2021 aufgrund einer Knieverletzung leider nicht teil. Zu den Mitfavoriten müssen aber auch Tim Merlier, Sonny Colbrelli und Wout van Aert gezählt werden.

Im Tour-Live Stream und in den Highlights sind wie immer die besten Sequenzen zu sehen.

FAQs- Tour de France 2021

Wo findet man die besten  Tour de France Wettquoten?

Jeder Buchmacher hat Tour de France Quoten im Angebot. Aber nicht bei jedem Wettanbieter gibt es auch wirklich ein breites Angebot an Tour-de-France-Wetten. Dabei ist die „Große Schleife“, was die Zuschauer vor dem TV angeht, eines der größten Sportevents des Jahres. Manche Sportwetten-Anbieter haben nur grundsätzliche Wettmärkte wie den Gesamtsieger oder die einzelnen Etappensieger in ihrem Programm.

Bei anderen Buchmachern kann man dagegen auf fast jedes Detail während des Wettrennens wetten. Wir haben die besten Buchmacher zur Tour de France 2021 oben aufgelistet. Mit dem Beginn der Tour werden die Wettangebote und die Wettmärkte natürlich noch deutlich erweitert. Zudem werden die Tour de France Quoten jeden Tag aktualisiert und angepasst.

Wo findet die Tour de France 2021 statt?

Die Tour de France beginnt in diesem Jahr am 26. Juni in Brest und endet am 18. Juli wie gewohnt in Paris auf der Champs-Elysees. Da auch die Olympischen Spiele in diesem Jahr stattfinden, findet nun auch die Tour de France um eine Woche früher als geplant statt. Der Start sollte eigentlich in Kopenhagen erfolgen. Aber da Kopenhagen auch ein Austragungsort der EM 2021 ist, entschied man sich für einen Start in Frankreich in Brest. In Kopenhagen folgt dann der Start im nächsten Jahr.

Wer überträgt die Tour de France 2021?

In Deutschland überträgt die ARD bis 2021 live von der Tour. Während des Rennens findet eine tägliche Live-Übertragung im Ersten Deutschen Fernsehen statt. Auf dem Spartensender der ARD, One, wird täglich ab Etappenbeginn live bis zum Beginn der Übertragungen im Ersten gesendet. Zusätzlich sind auch alle Etappen der Tour de France 2021 live und in voller Länge bei Eurosport und im ARD-Livestream zu sehen.

Führt die Tour de France wirklich nur durch Frankreich?

Oftmals führt der Streckenverlauf des Rennes auch durch die angrenzenden Nachbarländer Frankreichs. Mit Ausnahme von Andorra la Vella und Pas de la Casa, die in Andorra liegen, findet die Tour de France 2021 aber ausschließlich in Frankreich statt. Es gab auch schon Fälle, in denen die Tour de France nicht in Frankreich gestartet wurde. Beispielsweise 2017 begann die Tour im deutschen Düsseldorf. Führte dann durch Belgien und Luxemburg, bevor es weiter nach Frankreich ging.

Gibt es auch eine Tour de France für Frauen?

Die kurze Antwort darauf lautet Nein. Allerdings gibt es jedes Jahr bei der Tour de France auch ein eintägiges Event namens La Course. Daran können weibliche Radrennfahrerinnen teilnehmen. Dieses sportliche Ereignis findet am Finaltag des Wettkampfes statt. Es gibt allerdings das Radrennen La Route de France Feminine. Dieses Radrennen ist ausschließlich für Frauen gedacht und hat sechs Etappen. Dieses Rennen ist mit der Tour de France vergleichbar und findet seit 2006 alljährlich im August statt.

Wer ist Jan Ullrich?

Jan Ullrich ist einer der erfolgreichsten Radrennfahrer Deutschlands. Seine professionelle Karriere begann 1995 und endete 2006. Er konnte sich 1997 als erster und bislang auch einziger Deutscher den Sieg des französischen Radrennens sichern.

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