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Auf die Tour de France 2021 wetten? So geht’s!

Seit jeher löst der Radsport eine große Welle der Euphorie aus. Die effiziente Kraftübertragung zieht zahlreiche Sportbegeisterte in ihren Bann. Überdies vermittelt der kommerzielle Radsport für viele Menschen das Image, absolute Top-Leistungen erbringen zu können. Allen voran die werbewirksam präsentierten internationalen Radrennen, deren Aufmerksamkeitslevel jährlich zu steigen scheint.

Livestream, direkt vor Ort, zum Wetten oder Zuhause am Bildschirm die Highlights des Wettrennens verfolgen – die Begeisterung zieht immer weitere Kreise.

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Tipps & Tricks, um auf die Tour de France 2021 zu wetten

Vom Hobbyradfahrer bis zum ambitionierten Profi – jeder bewegt sich mit dem Rad fort, genießt entspannte Radtouren oder misst sich auf einzelnen Etappen mit nationaler oder internationaler Konkurrenz. Beide Gruppen haben allerdings eine Sache gemeinsam: Sie investieren viel Engagement in diese sportliche Ambition, trainieren hart und möchten schlichtweg fit sein.

Niemand wundert sich darüber, dass diese Sportart mit ihrer besonderen Wirkung sehr viel Freunde bei den Tour de France Wetten findet und eine magische Aura bildet, sobald eines der großen Radrennen inklusive einer alljährlichen Prognose am Programm steht.

Über das gesamte Kalenderjahr verteilt, reihen sich eine ganze Menge spannender Wettkämpfe aneinander, die in unterschiedlichen Ländern ausgetragen werden. Alle großen Events werden im Übrigen vom UCI, dem Weltradsportverband, veranstaltet. Dazu zählen die geschichtsträchtigen Rennen Giro d’Italia, Vuelta a España, Tour de Romandie oder die Baskenland-Rundfahrt.

Doch den Ruf des weltweit bedeutendsten Radrennens nimmt eindeutig die Tour de France für sich in Anspruch. Die historische Fahrt findet jedes Jahr im Juli statt, erstreckt sich über mehr als drei Wochen und lockt die routiniertesten, talentiertesten und sprintstärksten Radfahrer aus der ganzen Welt an.

Gleichzeitig handelt es sich nicht nur um eines der beliebtesten Rennen, sondern auch um eine Veranstaltung, bei der weltweit die größte Zahl an Tour de France Wetten bei den Wettanbietern als Einzelwetten platziert werden. Tour de France Wettquoten gibt es im Wettprogramm der Buchmacher nicht nur auf den Gesamtsieger bzw. auf die Sieger der einzelnen Tour de France Etappen, sondern auch für die jeweiligen Spezialbewertungen.

Hinzu kommen unzählige Livestreams zum Radrennen und tägliche Zusammenfassungen in Form der Tour-Highlights inklusive Prognose für die Folgeetappen.

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Die Historie: Prognose und Highlights

Wetten zur Tour gab es damals noch keine. Doch schon während des Jahres 1903 wurde die Tour de France von der auflagenstarken Zeitung L’Auto gegründet und organisiert, mit dem Ziel, die Verkäufe des Blattes erheblich ankurbeln zu wollen. Damals war „Le Tour“ das erste große Etappenrennen weltweit und ein absolutes Novum seiner Zeit. Doch Radrennen über größere Distanzen wurden bereits schon länger ausgetragen wie beispielsweise die Fernfahrtenstrecken Paris-Bordeaux.

Anders als bei der Tour de France 2021 legten die Teilnehmer unter einfachsten Bedingungen erstmalig im extrem trockenen Jahr 1891 ganze 577 Kilometer auf der Gesamtstrecke zurück. Neu war an der Idee dieses Wettrennens also weniger das Rennen, sondern vielmehr die Tatsache, dass gleich mehrere Etappen durch ganz Frankreich und direkt hintereinander durchgeführt wurden. Dazu addierte man die verschiedenen Fahrzeiten der einzelnen Etappen zu einem Sammelergebnis und kürte den Gesamtsieger.

Als Entwickler dieses Konzeptes wird der Franzose und Journalist Géo Lefèvre geführt, dessen Idee entgegen jeder Prognose den Highlights des Rennens zum endgültigen Erfolg verhalf. Was damals aber niemand wissen konnte: Der Titel „Tour de France“ erreichte bei der Bevölkerung sehr schnell nach seiner Einführung ein extrem patriotisches Gefühl, womit sich die Stimmung im Land nochmals erheblich steigerte. Bereits nach der ersten Austragung sind die ersten Tour de France Wetten zu verzeichnen, die bis heute in den Live Stream der Wettanbieter und inklusive täglicher Prognosen geführt werden.

Am 1. Juli 1903 startete die erste Etappe der Tour in der französischen Gemeinde Montgeron an der historisch erwähnten Auberge Reveil-Matin, nur wenige Kilometer außerhalb von Paris. Zur damaligen Zeit bestand das Teilnehmerfeld aus 60 Fahrern und war im Gegensatz zur Anzahl der Starter in der Tour de France heute 2021 sehr überschaubar. Zusammengerechnet mussten die leidenschaftlichen Fans des Radsports rund 2.428 Kilometer überwinden und hatten dafür insgesamt sechs Etappen zur Verfügung, was die Prognose für angehende Tour de France Wetten erheblich erleichterte.

Start war Paris und die erste Strecke führte über die Großstädte Marseille, Lyon, Toulouse, Nantes und Bordeaux um im Anschluss wieder zurück nach Paris zu gelangen. Zwischen den unterschiedlichen Abschnitten gönnten sich die Beteiligten jeweils mehrere Tage zur Erholung. Übrigens: Der Gesamtsieger  der ersten Tour der Franzose Maurice Garin, einer der Titelfavoriten.

Damals fuhr er eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde, womit er für seine Zeit und Ausstattungsmöglichkeit eine hervorragend gute Leistung ablieferte. Auch das Preisgeld war – wie die Strecke der Tour-Highlights selbst – außergewöhnlich. Der Tour-Sieg wurde vom Veranstalter mit 6.075 Francs gesponsert.

Trotz des fulminanten Starts des Events und einer positiven Prognose hatte das Rennen in den darauffolgenden Jahren mit etlichen Skandalen zu kämpfen, aber es waren auch ein paar kuriose Blüten darunter. So wurden unter anderem gleich vier Führende im Gesamtklassement disqualifiziert, da sie unerlaubter Weise für einen Abschnitt die Eisenbahn benutzten.

Mit dem heute zur Verfügung stehenden Live Stream auf der Tour wäre dies nicht wohl nicht passiert. Dennoch schaffte es das Rennen sich bis 1910 endgültig in die Riege der großartigsten Rennen einzugliedern und weitete sein Werbeengagement kontinuierlich aus.

Vor allem die Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges gelten bis heute als besondere Meisterleistung, sowohl in der Organisation, als auch der hohen Leistungsbereitschaft aller Teilnehmer. Diese Zeit sollte später als die risikofreudigste Epoche des Wettrennens bezeichnet werden. Trotz schlechter Prognose der Durchführungsmöglichkeiten, schrieben diese Highlights Geschichte.

Geschuldet den großen Tagesdistanzen von teilweise über 400 Kilometern, technisch schlechter Ausrüstung der Rennräder und der katastrophalen Beschaffenheit ganzer Straßenabschnitte. Wetten auf die Tour wurden in den Kriegsjahren nur spärlich durchgeführt.

Anbieter/ Gewinner Tour de France 2021

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P. Roglic 1,0621,061,01
T. Pogacar12,0011,0015,00
R. Porte151,00151,00251,00
M. Landa 1001,001001,00
M.A. Lopez81,0081,00126,00
A. Yates 1501,00
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Das Konzept ging auf, das Rad ist bis zur Tour de France heute 2021 ein voller Erfolg. Es dauerte nicht lange bis neue Renndirektoren im Laufe der Jahre immer größere Schwierigkeitsgrade in den Streckenverlauf eingliederten, um so die Prognose zu erschweren und die Tour-Highlights zu steigern. Schon ab 1905 fand eine Bergwertung statt, die in den Vogesen am Ballon d’Alsace ausgetragen wurde. Wenige Jahre später, nämlich 1911 und 1910 gelang es erstmals eine ganze Etappe im Hochgebirge starten zu lassen.

Tour de France 2021 Wetten im Aufwind

Zuerst in die schroffen Pyrenäen, danach erklommen die Teilnehmer die Alpen. Mit damaligem Equipment eine echte Glanzleistung, meisterten die Rennläufer doch die enormen Anstiege lediglich mit einer Gangschaltung. Weder ein Livestream, noch aktuelle Tour de France Wetten waren zu dieser Zeit möglich – in Archiven sind lediglich einige Schwarz-Weiß-Aufnahmen zu finden.

Je größer die Anstrengung, desto höher die Umsätze und die Tour de France Wetten – nach dieser Gleichung wurde die Zahl der Etappen kontinuierlich angehoben, die alljährliche Prognose wurde vielfältiger. Während es 1903 bei dem initialen Start der Tour noch sechs Etappen zu bezwingen galt, bestand das gesamte Rennen schon 1905 aus elf Etappen, 1925 steigerte man sich auf achtzehn Etappen und nur sechs Jahre später, verlangte man von den Fahrern im Jahre 1931 ganze 24 Etappen hinter sich bringen.

Doch nicht nur die Anzahl der Etappen explodierte förmlich, sondern auch die absolvierte Länge stieg bisweilen auf mehr als 5.500 Kilometer an. Seit den 50er Jahren verändert sich an der Tour allerdings nicht mehr viel und sie wird bei der Tour de France heute in nahezu gleicher Form und im Live Stream ausgetragen.

Im Jahr 2005 führt der Weltradsportverband erstmalig die UCI Pro Tour ein und integriert die TdF erfolgreich in die wichtigsten Rennen des Jahres. Unstimmigkeiten zwischen dem UCI und der ASO führten aber dazu, dass sich diese Einbindung bald wieder auflöste und die Tour de France seit 2011 zur UCI World Tour gehört.

Highlights: Eine Tour der Rekorde – die häufigsten Gesamtsieger

Die historische Bedeutung dieses außergewöhnlichen Rennens ist etwas Besonderes und seine lange Tradition inklusive Prognose ebenso. Dennoch gab es im Laufe der Zeit nicht nur positive Entwicklungen, womit einige Tiefschläge bei Fahrern und Veranstalter verkraftet werden mussten. Ein massives Problem erfasste den Radsport und das Tour Wetten: das Doping. Plötzlich gab es keinen „sauberen“ Sport mehr und das führte letztendlich dazu, dass immer häufiger Dopingtests durchgeführt wurden.

Auch während des gesamten Jahres erhob man Stichproben, trotzdem kam es zu weiteren Dopingfällen im Wettrennen . Als nachträglich größtes Desaster entwickelte sich der Fall von Lance Armstrong, dem nachträglich alle Titel seiner Tour Highlights aberkannt wurden.

Insgesamt schafften es vier Fahrer in die ewige Bestenliste als erfolgreichste Fahrer bei der Tour de France, womit auch die meisten Wetten ihrer Siegerjahre verbunden waren. Sie konnten im Laufe ihrer Karriere ganze 5 Siege auf dieser Rennstrecke verbuchen, womit Eddy Merckx (Belgien), Jacques Anquetil (Frankreich), Bernard Hinault (Frankreich) und der spanischer Fahrer Miguel Indurain bis heute geehrt werden.

Die Tour de France Trikots – Highlights der Extraklasse

Auch 2021 gibt es wieder besondere Trikots zu gewinnen, die von der verantwortlichen Rennleitung für herausragende Leistungen verliehen werden. Weltweit bekannt sind:

Das gelbe Tour de France Trikot

Wer diese Farbe trägt, war der Schnellste in jedem Livestream und zwar auf der gesamten bisher absolvierten Strecke. Das gelbe Trikot wird dem berechtigten Fahrer bei der Siegerehrung übergezogen, wobei das Erreichen des Ziels in Paris nach der allerletzten Etappe ebenso in diesem Trikot erfolgt. Schließlich fährt der in der Prognose voranliegende und bevorstehende Sieger in Gelb über die Ziellinie.

Das grüne Trikot

Diese Farbe ist auch dieses Jahr heiß begehrt und jeder Fahrer will dieses Trikot für sich beanspruchen. Es wird nämlich nur an jenen Fahrer abgegeben, der bei Zwischensprints und Etappenankünfte die meisten Points sammeln konnte. Da flache Etappen des Rennens mit einer deutlich höheren Punktzahl bewertet werden, geht das grüne Trikot in der Regel an einen außergewöhnlich guten Sprinter.

Das gepunktete Trikot – für aufregende Tour de France Wetten

Die roten Dots am weißen Tour de France Trikot sind inzwischen legendär und unverkennbares Synonym für den Bergpreis des Wettrennens. Bereits ab dem Jahre 1933 wird die Bergetappe gefahren, aber erst seit 1975 mit dem Bergtrikot geehrt. Das eigenwillige Design verdankt das Bergtrikot seinem ersten Sponsor, der französischen Schokoladenfirma Menier. Ihre süßen Verführungen waren nämlich in weißem Starkpapier mit aufgedruckten roten Dots verpackt.

Die Deutschen bei der TdF

Interessant ist aus deutscher Sicht auch Emanuel Buchmann vom Team Bora. Er könnte sogar im Kampf um das Gelbe Trikot mitmischen.

Der 26-Jährige verzichtete 2018 auf die Tour de France, um bei der Vuelta a España im selben Jahr als Kapitän starten zu können. Das Resultat: Ein starker 12. Platz.

2021 befindet sich Buchmann in einer sehr guten Verfassung, die er drei Wochen vor der Tour mit einem tollen 3. Platz beim Critérium du Dauphiné bestätigt hat. Somit sollte man ihn beim Wetten auf die Tour schon im Auge haben…

Generell werden die deutschen Radprofis bei der Tour der France 2019 in der Gesamtwertung keine große Rolle spielen – dafür aber auf den einzelnen Etappen.

Wie beispielsweise Zeitfahr-Spezialist Tony Martin (Team Jumbo-Visma). Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister gewann bereits fünf Tour-Etappen, 2015 trug er bis zu einem schweren Sturz drei Tage lang das Gelbe Trikot.

Seine große Stunde könnte auch diesmal im Kampf gegen die Uhr schlagen, wie etwa auf der 13. Etappe beim Zeitfahren in Pau.

15 Deutsche Radprofis trugen bislang das Gelbe Trikot:

  • Kurt Stöpel, 1 Tag (1932)
  • Erich Bautz, 3 Tage (1937)
  • Willi Oberbeck, 1 Tag (1938)
  • Rudi Altig, 18 Tage (1962, 1964, 1966, 1969)
  • Karl-Heinz Kunde, 4 Tage (1966)
  • Rolf Wolfshohl, 2 Tage (1968)
  • Dietrich Thurau, 15 Tage (1977)
  • Klaus-Peter Thaler, 2 Tage (1978)
  • Jan Ullrich, 18 Tage (1997, 1998)
  • Erik Zabel, 2 Tage (1998, 2002)
  • Jens Voigt, 2 Tage (2001, 2005)
  • Linus Gerdemann, 1 Tag (2007)
  • Stefan Schumacher, 2 Tage (2008)
  • Marcel Kittel, 2 Tage (2013, 2014)
  • Tony Martin, 3 Tage (2015)

Neben Buchmann und Martin sind aber noch Sprinter Andre Greipel (Team Arkea Samsic), Nils Politt, Rick Zabel (beide Team Katjuscha) ernsthafter Anwärter, um bei dieser Tour aufzeigen zu können.

Insgesamt sind bei der Tour 2021 elf deutsche Fahrer dabei.  Alle deutschen Etappensieger der Tour:

  • 15: Marcel Kittel
  • 12: Erik Zabel
  • 11: André Greipel
  • 8: Rudi Altig
  • 7: Jan Ullrich
  • 6: Dietrich Thurau
  • 5: Tony Martin
  • 3: Olaf Ludwig
  • 2: Stefan Schumacher, Jens Voigt, Rolf Gölz, Klaus-Peter Thaler, Rolf Wolfshohl, Otto Weckerling, Erich Bautz
  • 1: Simon Geschke, Heinrich Haussler, Marcus Burghardt, Linus Gerdemann, Matthias Kessler, Marcel Wüst, Jens Heppner, Willi Oberbeck, Heinz Wengler, Kurt Stöpel

Die Strecke der Tour de France 2021

Die 106. Ausgabe der Tour beginnt diesmal nicht mit einem Prolog, sondern mit einer „klassischen“ Etappe – 200 Kilometer rund um und in Brüssel.

Somit wird nach diesem Auftakt, bei dem am Ende ein Massensprint erwartet wird, wohl ein Sprinter gewinnen und erstmal das Gelbe Trikot überstreifen.

Das wird sich im Laufe der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt sicherlich ändern. Denn insgesamt wartet eine recht abwechslungsreiche Strecke auf das Peloton. Am 20. September endet die Grande Boucle traditionell auf der Champs Elysees in Paris.

Die 21 Etappen der Tour de France 2021:

  • 7 Flachetappen
  • 5 hügelige Etappen
  • 7 Gebirgsetappen und 5 Zieleinfahrten im Gebirge
  • 2 Einzelzeitfahren (1x Mannschaft, 1x Einzel)
  • Gesamt-Distanz: 3.480 Kilometer

Die Strecke führt – gegen den Uhrzeigersinn – durch die östliche und südliche Landeshälfte Frankreichs, wobei die ersten zwei Etappen in Belgien stattfinden bzw. die dritte Etappe in Belgien beginnt.

Die Fahrer müssen bei der Tour 2021 insgesamt 65 Anstiege bewältigen, darunter fünf der schwersten Kategorie HC an vier verschiedenen Gebirgen: die Vogesen, das Zentralmassiv, die Pyrenäen und schließlich die Alpen.

2019 umfasste das Rennen insgesamt sieben Bergetappen, vier davon haben sieben Anstiege, die mindestens 2.000 Meter über dem Meeresspiegel hinausgehen.

Der Streckenplan der Tour de France 2021:

  • 29. August, 1. Etappe: Nice Moyen Pays > Nice, 156 km
  • 30. August, 2. Etappe: Nice Haut Pays > Nice, 187 km
  • 31. August, 3. Etappe: Nice > Sisteron, 198 km
  • 1. September, 4. Etappe: Sisteron > Orcières-Merlette, 157 km
  • 2. September, 5. Etappe: Gap > Privas, 183 km
  • 3. September, 6. Etappe: Le Teil > Mont Aigoual, 191 km
  • 4. September, 7. Etappe: Millau > Lavaur, 168 km
  • 5. September, 8. Etappe: Cazères-sur-Garonne > Loudenvielle, 140 km
  • 6. September, 9. Etappe: Pau > Laruns, 154 km
  • 7. September, Ruhetag in La Charente-Maritime
  • 8. September, 10. Etappe: Île d'Oléron Le Château-d'Oléron > Île de Ré Saint-Martin-de-Ré, 170km
  • 9. September, 11. Etappe: Châtelaillon-Plage > Poitiers, 167 km
  • 10. September, 12. Etappe: Chauvigny > Sarran Corrèze, 218 km
  • 11. September, 13. Etappe: Châtel-Guyon > Puy Mary Cantal, 191 km
  • 12. September, 14. Etappe: Clermont-Ferrand > Lyon, 197 km
  • 13. September, 15. Etappe: Lyon > Grand Colombier, 175 km
  • 14. September, Ruhetag in Isère
  • 15. September, 16. Etappe: La Tour-du-Pin > Villard-de-Lans, 164 km
  • 16. September, 17. Etappe: Grenoble > Méribel Col de la Loze, 168 km
  • 17. September, 18. Etappe: Méribel > La Roche-sur-Foron, 168 km
  • 18. September, 19. Etappe: Bourg-en-Bresse > Champagnole, 160 km
  • 19. September, 20. Etappe: Lure > La Planche des Belles Filles, 36 km
  • 20. September, 21. Etappe: Mantes-la-Jolie > Paris Champs-Élysées, 122 km

Das war die Tour de France 2019 – ein Rückblick über die besten Tour-Highlights

Nach mehr als hundert Jahren Radrenngeschichte stand die 106. Rundfahrt quer durch die Grand Nation am Programm. Wie schon zuvor spekuliert wurde, kam es 2018 nach einem dreifachen Sieg in Folge zur Ablösung des bisherigen Königs auf Frankreichs Straßen: Chris Froome (GBR) wurde durch den neuen Triumphator, dem Briten Geraint Thomas und dem Kolumbianer Egan Bernal in die Schranken gewiesen. Nach einer Distanz von 3366 Kilometern lag Bernal lediglich 1 Stunde und 11 Minuten vor Geraint Thomas. Den Grundstein für den Sieg legte er auch in der Bergwertung, wo er mit 78 Punkten den zweiten Platz holte. Sein ärgster Verfolger kam hier nur auf Platz 13 und erzielte mit 36 Punkten weniger als die Hälfte als Bernal.

Nach den ersten Rennen sah dies noch ganz anders aus. Bernal lag nur auf dem 81. Platz, der Zweitplatzierte Thomas schloss sogar nur auf Platz 111 ab. Im Endeffekt war es die Tour der Überraschungen, denn erstamls seit dem Jahr 2019 gab es keinen deutschen Etappensieg. Radsport-Wunderknabe Egan Bernal legte bei der abgebrochenen 19. Etappe den Grundstein für den Erfolg. Verteidigen  musste er den Erfolg danach nur noch bedingt, einzig auf der 20. Etappe ging es nochmal heiß her.

Einmal mehr gewann Peter Sagan das grüne Trikot und konnte sich damit zum „Besten Sprinter“ küren. Der Franzose Bardet erhielt indies den Titel als bester Fahrer in der Bergwertung.

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Die Tour de France 2021 – Vorschau, Favoriten, Highlights

Favoriten gibt es für den Sieg der Tour im Jahre 2021 freilich mehrere, einer der heißesten Kandidaten ist Primoz Roglic. Er wird als einer der Favoriten in der Prognose gehandelt. Für ihn wäre es der erste Triumpf und geht mit der nötigen Motivation in die 107. Ausgabe der Tour. Aber auch andere Fahrer stehen im Fokus , darunter die Athleten Bernal und Tadej Pogacar. Beide haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie endgültig in der Weltspitze angekommen sind und das Zeug für neuerliche Triumphe haben.

Aktuell liegt Primoz Roglic bei den Buchmachern jedenfalls obenauf und gilt als einer der Favoriten auf die Frage, nach dem Sieger bei der Tour de France 2021. Wunderknabe Egan Bernal darf sich berechtigte Chancen auf den Gesamtsieg ausrechnen, wird nach Roglic auf Platz der Quoten geführt.

Als aktueller Gesamtsieger der Tour gehört der junge Kolumbianer zu den besten Entdeckungen der vorherigen und laufenden Saison. Voriges Jahr gewann er erstmals die Tour, hat sich seitdem stetig weiterentwickelt. 

Deutsche Fahrer haben – anders als in der Vergagngenheit – durchaus Chancen und gelten zumindest als Außenseiterkandidat. Namentlich gemeint ist damit vor allen Dingen Emanuel Buchmann.

Im Tour-Live Stream und in den Highlights sind wie immer die besten Sequenzen zu sehen.

Selbstverständlich gilt Peter Sagan im Rennen um das grüne Trikot 2021 als haushoher Favorit in der Prognose. Trotzdem muss sich der Slowake erst gegen Top-Konkurrenten wie Mark Cavendish durchsetzen. Gewinnt er dennoch das siebente Mal die Sprintwertung in der Tour de France 2021, zieht er in der ewigen Rangliste an Erik Zabel vorbei und nimmt vorläufig Platz eins ein. In der Prognose spricht einiges dafür.

FAQs- Tour de France 2021

Wo findet man die besten  Tour de France Wettquoten?

Jeder Buchmacher hat Tour de France Quoten im Angebot. Aber nicht bei jedem Wettanbieter gibt es auch wirklich ein breites Angebot an Tour-de-France-Wetten. Dabei ist die „Große Schleife“, was die Zuschauer vor dem TV angeht, eines der größten Sportevents des Jahres. Manche Sportwetten-Anbieter haben nur grundsätzliche Wettmärkte wie den Gesamtsieger oder die einzelnen Etappensieger in ihrem Programm.

Bei anderen Buchmachern kann man dagegen auf fast jedes Detail während des Wettrennens wetten. Wir haben die besten Buchmacher zur Tour de France 2020 oben aufgelistet. Mit dem Beginn der Tour werden die Wettangebote und die Wettmärkte natürlich noch deutlich erweitert. Zudem werden die Tour de France Quoten jeden Tag aktualisiert und angepasst.

Wo findet die Tour de France 2020 statt?

Die Tour de France beginnt in diesem Jahr weitaus später als üblich. Aufgrund der Corona-Krise hat der französische Staatspräsident den Start der Tour für 2020 auf den 29. August verschoben. Das Ende des Wettrennens soll dann am 20. September 2020 erreicht sein. Der geplante Streckenverlauf wird sich nicht verändern.

Ursprünglich war der Start für den 27. Juni 2020 geplant. Zum zweiten Mal nach 1981 startet das Feld in Nizza auf die lange Reise nach Paris. Beendet wird die „Große Schleife“ mit der 21. Etappe in der französischen Hauptstadt Paris. Etwa 20 Teams treten zum Beginn der Tour an und am Ende werden rund 3.500 Kilometer zurückgelegt. Auf die Teilnehmer warten fünf Bergankünfte und drei Zeitfahrprüfungen.

Wer überträgt die Tour de France 2020?

In Deutschland überträgt die ARD bis 2021 live von der Tour. Während des Rennens findet eine tägliche Live-Übertragung im Ersten Deutschen Fernsehen statt. Auf dem Spartensender der ARD, One, wird täglich ab Etappenbeginn live bis zum Beginn der Übertragungen im Ersten gesendet. Zusätzlich sind auch alle Etappen der Tour de France 2020 live und in voller Länge bei Eurosport und im ARD-Livestream zu sehen.

Führt die Tour de France wirklich nur durch Frankreich?

Nein, nicht nur. Oftmals führt der Streckenverlauf des Rennes auch durch die angrenzenden Nachbarländer Frankreichs. Es gab auch schon Fälle, in denen die Tour de France nicht in Frankreich gestartet wurde. Beispielsweise 2017 begann die Tour im deutschen Düsseldorf. Führte dann durch Belgien und Luxemburg, bevor es weiter nach Frankreich ging.

Gibt es auch eine Tour de France für Frauen?

Die kurze Antwort darauf lautet Nein. Allerdings gibt es jedes Jahr bei der Tour de France auch ein eintägiges Event namens La Course. Daran können weibliche Radrennfahrerinnen teilnehmen. Dieses sportliche Ereignis findet am Finaltag des Wettkampfes statt. Es gibt allerdings das Radrennen La Route de France Feminine. Dieses Radrennen ist ausschließlich für Frauen gedacht und hat sechs Etappen. Dieses Rennen ist mit der Tour de France vergleichbar und findet seit 2006 alljährlich im August statt.

Wer ist Jan Ullrich?

Jan Ullrich ist einer der erfolgreichsten Radrennfahrer Deutschlands. Seine professionelle Karriere begann 1995 und endete 2006. Er konnte sich 1997 als erster und bislang auch einziger Deutscher den Sieg des französischen Radrennens sichern.

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