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Champions League – Unsere Match Analyse zum 2. Spieltag

Champions League zweiter Spieltag

Der zweite Spieltag der Champions-League-Gruppenphase ist ausgefochten und abertausende Fans auf dem ganzen Kontinent waren live dabei, als sich das Drama des ersten Spieltags fortsetzte. Real Madrid erlebte einen rabenschwarzen Tag, während Lionel Messi seinen ersten Treffer für Paris Saint-Germain erzielte.

Juventus Turin lehrte dem FC Chelsea das Fürchten und Manchester United erzielte in buchstäblich letzter Minute den Siegtreffer gegen den FC Villarreal. Barcelona hingegen kam im Nachbarland Portugal bei Benfica Lissabon unter die Räder.

PSG bestraft verschwenderische Stadt

Zum Auftakt des zweiten Spieltags der Champions-League-Gruppenphase standen sich am 28. September im Pariser Prinzenpark mit PSG und Manchester City zwei Hochkaräter des europäischen Vereinsfußballs gegenüber. Beide Teams gespickt mit Superstars hatten sich für diesen Abend viel vorgenommen, klingt das Duell doch bereits wie ein vorgezogenes Endspiel.

City startete vor fremder Kulisse besser ins Team und baute früh Druck auf. Die erste Chance aber hatten die Hausherren. Nachdem Neymar eine Hereingabe von Kylian Mbappe noch verpasste, stand Idrissa Gueye goldrichtig und nutzte die Vorlage zum 1:0 in der achten Spielminute.

Infolge hatte City gute Möglichkeiten zum Ausgleich, ließ diese jedoch ungenutzt. Dies sollte sich später rächen, als Lionel Messi nach einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit das Stadion mit seinem ersten Treffer für Paris in Ekstase verfallen ließ. Das Tor des Argentiniers bedeutete gleichzeitig den 2:0-Endstand.

Sheriff betäubt Giganten Real im Bernabeu

Einen Tag zum Vergessen erlebte der spanische Serienmeister Real Madrid. Die Königlichen mussten sich im heimischen Estadio Bernabeu überraschend dem moldawische Dauermeister FC Sheriff Tiraspol mit 1:2 geschlagen geben.

Eigentlich, so dürften die Anhänger von Sheriff Tiraspol gedacht haben, sei das größte Märchen bereits mit der sensationellen Qualifikation für die Champions League zu Ende erzählt worden.

Denn an einen Sieg gegen das mächtige Real Madrid dürfte vor dem 28. September keiner geglaubt haben. Nach dem zweiten Spieltag führen die Moldawier aber gar die Gruppe mit sechs Punkten vor Real Madrid an. Nachdem der 2:0-Erfolg gegen Donezk am ersten Spieltag bereits als Sensation gefeiert wurde, gingen nach dem Triumph gegen Real die Superlative aus.

Der krasse Außenseiter ging nach 25 gespielten Minuten durch Jasurbek Yakhshiboev in Führung. Real brauchte erst einen Elfmeter, um den Rückstand zu egalisieren. Karim Benzema traf in der 65. Minute vom Punkt. Die Sensation perfekt machte schließlich Sebastian Thill, der mit einem Traumtor zum 2:1-Endstand traf.

Juve überrascht Meister Chelsea

Der amtierende Champions-League-Sieger FC Chelsea bekam es am zweiten Spieltag mit dem italienischen Serienmeister Juventus Turin zu tun. Nachdem die Elf von Trainer Thomas Tuchel zuvor in der Premier League mit 0:1 an Meister Manchester City scheiterte, unterlagen die Blues auch am 29. September beim schwächelnden Rekordmeister Juventus Turin mit 0:1.

Chelsea galt aufgrund Turins bisheriger Saisonleistung vor der Partie als klarer Favorit. Juventus konnte in der italienischen Serie A erst am fünften Spieltag den ersten Sieg einfahren.

Eine klare Dominanz aber konnte sich zunächst weder Chelsea noch Juventus erspielen. Auf beiden Seiten waren die Chancen Mangelware. Am ehesten kam im ersten Durchgang noch Federico Chiesa einem Treffer. Chiesa war es dann auch, der nach dem Pausentee für das 1:0 aus Sicht der Turiner in der 46. Minute sorgte.

Auch nach dem Treffer der Italiener kamen die Blues kaum in die Partie. Trainer Tuchel reagierte und wechselte in der 62. Minute gleich auf drei Positionen. Erst in der Schlussphase wurden die Engländer gefährlicher, doch sowohl Romelu Lukaku als auch Kai Havertz verpassten den Ausgleich.

Andreas Wagner
Andreas ist seit mehr als zehn Jahren als freier Sportjournalist tätig und hat in dieser Zeit redaktionelle Arbeit für diverse Formate, unter andere ...