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5 Kartenspiele zu Zweit, die jeder Deutsche kennen sollte

Den Deutschen sagt man nach, sie gingen zum Lachen in den Keller. Doch wenn ein Kartenspiel gezückt wird, kommen sie alle schnell hervor.

Unsere Top 3 der deutschen Kartenspiele

SpieleBewertung der Kartenspiele
Doppelkopf⭐ ⭐ ⭐ ⭐
Skat⭐ ⭐ ⭐ ⭐
Rommé⭐ ⭐ ⭐

Geschichte des deutschen Kartenspiels

Kreuz, Pik, Herz und Karo oder in der alten deutschen Version: Eichel, Laub, Herz und Schellen, haben Kultur im Land der Dichter und Denker.

Der Ursprung der Karten liegt im orientalischen Raum und fand erst im 14. Jahrhundert seinen Weg auf das europäische Festland. Bereits damals bestand die Grundstruktur aus Bildern, Zahlen und 4 verschiedenen Farben.

In jeder Region wurden diese jedoch mit der Zeit abgewandelt und so entstanden im Deutsche Kaiserreich die Bilder König, Ober und Unter. das älteste erhaltene deutsche Kartenspiel hat dabei die Farben Ente, Reh, Falke, Reiher.Ab dem 16. Jahrhundert setzte sich jedoch das französische Blatt mehr und mehr durch, welches auch heute in fast der selben Form geläufig ist.

Als Mutter der deutschen Kartenspiele kann das Landsknecht betrachtet werden, welches zwischen 1500 und 1800 der wohl beliebteste Zeitvertreib in den hiesigen Kneipen war. Aus ihm gingen dann die heute bekannten Skat und Schafskopf hervor.

Nicht selten befeuerten Kriege die Ausbreitung der deutschen Kartenspiele zu Zweit, da es ein beliebter Zeitvertreib der Soldaten war. So ist es auch beim Skat gewesen. Nachdem die Völkerschlacht zu Leipzig zu Ende war, verteilten sich die Soldaten wieder auf ihre Heimatdörfer und sorgten somit für die Verbreitung des Lieblingsspiels der Deutschen.

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Skat: König des deutschen Kartenspiels

Man kann es wohl als DAS deutsche Kartenspiel bezeichnen. Skat ist ein klassisches Stichspiel und vor allem wegen seiner taktischen Vielseitigkeit äußerst beliebt. Man benötigt ein kleines 32-Blatt Deck und genau 3 Personen, wobei stets Einer gegen die beiden Anderen antritt. Aufgrund seiner kompliziert wirkenden Regeln und Anleitung ist Skat jedoch nicht mehr so geläufig wie früher. Wer sich aber kurz mit dem Geschehen auseinandersetzt bekommt schnell den Durchblick.

Skat Anleitung und Regeln

Ausgeben: Jeder erhält 10 Karten, welche im Rhythmus 3-4-3 ausgegeben werden. Die letzten beiden werden in den sogenannten „Skat gedrückt“.

Reizen: Wie bereits erwähnt, tritt beim Skat Einer alleine gegen die beiden Anderen an. Beim Reizen wird entschieden, wer der Solist ist. Das Reizen ist eine Art Auktion, wer am höchsten geht wird Solist. Wie hoch man bieten kann hängt dabei von der stärke des eigenen Blattes ab. So weit so gut. Wie das reizen jedoch genau von statten geht ist etwas komplizierter und muss ausgerechnet werden.

  1. Als erstes muss man schauen, welche Buben man hat. Die Reihenfolge verläuft dabei Kreuz-Pik-Herz-Karo. Beim Zählen ist es wichtig, ob man den Kreuz-Buben besitzt. Hält man den Kreuz Buben, zählt man „mit“, bis der nächste Bube in der Reihe fehlt. Hat man z.B. alle Buben außer Herz, zählt man „mit 2“. Zu diesem Wert wird dann immer eine +1 hinzugerechnet, also „mit 2 spiel 3“. Hält man nicht den Kreuz-Buben zählt man bis zu seinem ersten Buben runter und setzt ein ohne davor. Besitzt man also nur den Herz Buben, sagt man „ohne 2 spiel 3“.
  2. Hat man seinen Bubenwert ermittelt, muss man diesen mit den vorgegebenen Farbwerten multiplizieren: Karo (9), Herz (10), Pik (11), Kreuz (12). Hat man also ohne „2 spiel 3“ auf der Hand und Herz soll Trumpf sein, kann man bis 3×11=33 reizen.
  3. Die Reihenfolge beim Reizen ist immer „geben, hören, sagen“. Wer also links vom Geber sitzt, hört, was der rechts vom Geber sagt. Dies geht so lange bis der Hörer passt oder der Sager nicht höher reizen kann. Das selbe geht dann mit dem Geber vonstatten, bis ein Solist feststeht. Dieser erhält dann den Skat und muss dafür 2 Karten ablegen, welche für Ihn bereits als Punkte zählen.

Stechen: Steht der Solist fest, ist der schwierigste Teil geschafft. Er muss nun gegen die beiden anderen, welche sich nicht absprechen dürfen, Punkte sammeln. Der Solist fängt an, eine Farbe zu spielen, welche bedient werden muss. Den Stich bekommt, wer die höchste Karte gelegt hat. Die Reihenfolge ist dabei A, 10, K, D, B, 9, 8, 7. Ist jemand jedoch nicht im besitzen der gespielten Farbe, darf er entweder abwerfen (eine andere Farbe spielen, welche aber nicht gewinnen kann) oder stechen (einen Trumpf spielen). Trumpf sind immer die Buben und die vom Solisten ausgewählte Farbe. das höchste Trumpf gewinnt immer den Stich.

Punkte zählen: Beim Zählen haben die Karten folgende Werte (Augen): A (11), 10 (10), K (4), D (3), B (2), 9,8 & 7 (0). Somit gibt es 120 Augen im Deck, was bedeutet, dass man mindestens 61 zum Sieg braucht. Die Endabrechnung funktioniert in der klassischen Schreibweise wie folgt: Nur beim Solisten werden Punkte aufgeschrieben. Gewinnt dieser, erhält er das Einfache seines Reizwertes. Verliert er, wird ihm das Doppelte seines Reizwertes abgezogen.

Sonderformen: Beim Reizen gibt es einige Sonderformen, welche den Gewinn nochmals erhöhen können:

  • Grand: Nur die Buben sind Trumpf.
  • Null: Der Solist hat gewonnen, wenn er nicht einen Stich holt.
  • Hand: Der Skat wird nicht aufgenommen.
  • Schneider: beide Kontrahenten erhalten zusammen weniger als 30 Punkte.
  • Schwarz: Beide Gegenüber holen nicht einen stich zusammen.
  • Offen: Solist zeigt alle seine Hand offen.

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Wann man Skat am besten spielt

Das beliebteste Kartenspiel der Deutschen ist genau das richtige für eine alt eingesessene Runde. Die begrenzte Personenzahl und das doch komplexe Regelwerk erfordern viel Erfahrung um dieses deutsche Kartenspiel zu Zweit vollkommen zu durchsteigen.

3 Freunde, die sich jeden Sonntag Nachmittag für 2 Stunden zum Skat treffen, eine All-Time-Bestenliste führen und mit allen taktischen Wassern gewaschen sind, gelten insofern als die Idealform einer Skat Runde. Weniger zu empfehlen ist Skat hingegen für große Runden oder eine schnelle Partie zwischendurch.

In diesem Sketch zeigt Loriot jedoch wie man sich auf keinen Fall in einer Skat Runde verhalten sollte.

Rommé: Das wohl geselligste Kartenspiel der Welt

Rommé gilt in Deutschland als das Familienvergnügen schlechthin. Es ist leicht verständlich, also auch von Kindern geeignet, beinhaltet aber dennoch auch taktische Möglichkeiten, was es ebenso reizvoll für Erwachsene macht. Zudem erlaubt es die variable Personenzahl von 2-6 auch in größeren Runden zu spielen.

Rommé Anleitung und Regeln

Die Grundregeln sind schnell erklärt: Gespielt wird mit zwei 52er-Blättern und 6 Jokern, also einem 120er Deck. Ziel ist es, als erster alle seine Hand losgeworden zu sein. Karten kann man auf zweierlei Weise ablegen:

  • Sätze: Gleiche Karten aber unterschiedlicher Farbe
  • Sequenzen: Karten der gleichen Farbe, die aufeinander folgen. das As kann sowohl als As, aber auch als Eins eingesetzt werden.

gemäß den deutschen Rommé regeln werden Jedem zu Beginn 13 Karten ausgeteilt. Der Rest wird als Stapel in die Mitte des Tisches gelegt und die oberste Karte wird aufgedeckt. Ein klassischer Zug läuft nun wie folgt ab: 1) eine verdeckte Karte vom Deck oder eine offene vom Ablagestapel ziehen 2) Eventuell rauskommen und anlegen 3) eine Karte auf den Ablagestapel ablegen.

Man darf jedoch nicht einfach so raus kommen. Bedingung ist, dass die Kombinationen zusammen mindestens 30 Punkte ergeben. Zudem muss jeder Satz und jede Sequenz aus mindestens drei Karten bestehen. Die Karten haben folgende Wertigkeiten: As (11), Bilder (10), Zahlen (Zahlenwerte). Der Joker kann dabei als beliebige Karte eingesetzt werden.

Ist eine Person aus dem Haus gekommen, erlaubt es die Rommé Anleitung bei Anderen anzulegen. Daneben ist es auch möglich, Joker auszutauschen, wenn es passt. Die Runde ist vorbei, wenn es ein Spieler geschafft hat, seine komplette Hand loszuwerden.

Die Handkarten der Anderen werden dann zusammen addiert und aufgeschrieben (Der Joker zählt 20 Punkte). Gewonnen hat, wer sich die wenigsten Punkte gesammelt hat.

Wann man Rommé am besten spielt

Rommé ist ideal für spaßige Runden im freundes oder Familienkreis. Mit einem guten Mittelmaß aus Taktik und entspanntem Spiel führt es zu geselligem Beisammensein. Zudem muss man nicht rund um die Uhr auf das Geschehen konzentriert sein, sondern kann auch ein Schwätzchen mit den Mitstreitern halten.

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Schwimmen: Das deutsche Kartenspiel für schnelle Runden

Schwimmen oder auch 31 genannt gilt aufgrund seiner einfachen regeln und Anleitung unter den deutschen Kartenspielen zu Zweit als schnelles Vergnügen für unterwegs.

Schwimmen Anleitung und Regeln

Es werden ein klassischen 32er Skart Blatt und 2-9 Personen benötigt. Zu Beginn erhält jeder drei verdeckte Karten, bis auf der Geber. Dieser legt 2x drei verdeckte Karten vor sich hin und schaut sich eines der beiden Pakete an. Dann kann er wählen, ob er dieses behalten möchte oder ob er lieber tauscht. Das nicht ausgewählte Paket wird dann in die Mitte des Tisches als Gemeinschafts-Board gelegt.

Ziel ist es, möglichst nah an die 31 Punkte zu kommen. Dazu kann man entweder eine, alle, aber nicht zwei Karten mit der Mitte tauschen. Wird eine Runde jedoch nur gepasst, werden die drei Mittelkarten komplett ausgetauscht. Punkte kann man dabei auf zwei Wegen bekommen: 1) Karten einer Farbe werden zusammenaddiert 2) Man hält drei gleiche Karten auf der Hand. Hier die Wertigkeiten:

  • Drei gleiche zählen 30½.
  • As zählt 11.
  • Bilder zählen 10.
  • Zahlen zählen gemäß ihrer Werte.

Ist die Runde beendet, verliert derjenige mit den wenigsten Punkten ein Leben. Spielt man mehrere Partien, besitzt jeder Akteur 3 Leben. Hat er diese alle verloren schwimmt er. verliert er dann noch einmal, scheidet er aus. Dabei kann das Ende auf zwei weisen herbei geführt werden:

  1. Ein Akteur macht nach seinem Zug „zu“: Jeder ist noch einmal dran und dann wird abgerechnet.
  2. Ein Akteur hält „31“. Hält Jemand die höchstmögliche Punktzahl, muss er diese sofort offen zeigen und das Geschehen ist automatisch beendet.

Sonderregeln:

  • Feuer: Hält jemand 3 Ase zählen diese nicht 30½, sondern bringen einen automatischen Sieg und alle Anderenverlieren ein Leben.
  • Vergessen mit 31 raus zu kommen: Vergisst ein Spieler, seine Hand aufzudecken, sobald er eine 31 hält, hat er die Runde verloren.

Wann man Schwimmen am besten Spielt

Wie die Schwimmen Anleitung gezeigt hat, ist „31“ nicht sehr komplex und schnell gelernt. es eignet sich insofern gut für Zug- und Autofahrten oder für eine schnelle Runde zwischendurch. Ähnlich wie Rommé schafft es eine gesellige Runde und lädt zum Reden ein.

Wer jedoch ein abendfüllendes taktisch anspruchsvolles Spiel sucht sollte sich eher an Skat oder Doppelkopf halten.

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Doppelkopf: Favorit der Taktikfüchse

Auch wenn Doppelkopf etwas verständlicher als Skat ist, muss man es zu den komplexen deutschen Karten Spielen zählen. Doch gerade auf dem umfangreicheren Regelwerk und den taktischen Möglichkeiten fußt seine Beliebtheit. Diese stieg in den letzten Jahren drastisch an und Soziologen vermuten, dass Doppelkopf Skat sogar verdrängen könnte.

Doppelkopf Anleitung und Regeln

Doppelkopf benötigt ein 48er Blatt, in dem alle Karten kleiner Neun fehlen und es werden genau 4 Personen gebraucht. Trumpf sind alle Damen, Buben und Karo.

Zu Beginn erhält Jeder 12 Blatt auf die Hand. Vom Prinzip her werden immer Runden gespielt, welche von der stärksten Karte gewonnen werden. Dabei muss die angespielte Farbe bedient werden. Besitzt man diese jedoch nicht, kann man abwerfen oder trumpfen.

Das besondere beim Doppelkopf ist, dass die beiden Kreuz Damen ein Team bilden. Es wird also in zwei Parteien (Re und Contra) agiert, welche aber erst im Verlauf erkenntlich werden.

Besitzt Einer beide Kreuz-Damen kann er wählen ob er einen Partner nennen möchte, in dem er eine andere Karte bestimmt oder ob er es alleine versucht. der Vorteil eines Alleinganges ist, dass man selber bestimmen kann, welche Farbe Trumpf ist.

Haben die Personen kein Blatt mehr auf der Hand wird der Sieger nach folgenden Werten ermittelt: As (11), Zehn (10), König (4), Dame (3), Bube (2), Neun (0). Die Gewinngrenze liegt insofern bei 121.

Wann man Doppelkopf am besten spielt

Der Reiz der Doppelkopf Regeln liegt vor allem im Bilden der beiden Parteien. Das Geschehen ist dabei vor allem von Taktik und dem Lesen des Gegners geprägt. Am Meisten Spaß macht Doppelkopf mit Personen die man gut kennt, da so das Lesen des Gegenüber noch mehr Spaß macht. Ideal ist eine allwöchentliche Runde.

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Arschloch: Liebling der jungen Generation

Jede Generation hat seine eigenen Lieblingsspiele. Deutsche Kartenspiele zu Zweit mit der größten Verbreitung bei der jungen Generation ist wohl Arschloch. Dies liegt wahrscheinlich an der schnellen Anleitung un den unkomplizierten Regeln. Vielleicht aber auch an dem reißerischen Namen.

Arschloch Anleitung und Regeln

Die Personenzahl ist bei Arschloch im Prinzip unbegrenzt. Von 3-7 wird ein Skat Blatt, ab 7 2 Skat Blätter verwendet. Zu beginn wird das Blatt komplett Reihum an die Personen ausgeteilt. Ziel ist es nun die Hand so schnell wie möglich loszuwerden. Die erste Runde beginnt die Karo 7.

In den Runden geht es reihum darum, das Gespielte zu überbieten. Haben Alle gepasst, wird der Stoß beiseite gelegt und die Person, welche als letzte überbieten konnte beginnt die neue Runde.

Man kann die Runde entweder mit einer Karte, einem Paar oder einem Drilling beginnen. Wurde mit einem Paar oder einem Drilling eröffnet müssen auch die Anderen mit einem Paar oder Drilling überbieten.

Einen Sonderfall bietet noch die „Bombe“. Dies sind 4 gleiche Karten. Eine Bombe kann immer eingesetzt werden und kann nur von einer noch höheren Bombe überboten werden.

Wer als erster seine Hand ablegen konnte ist König und wer es als letzter schaffte wahlweise Arschloch oder Bimbo. In der nächsten Runde muss der Bimbo gemäß den Arschloch Regeln mit dem König seine beiden besten Karten tauschen. Ab 5 Personen kann man zudem Fizekönig und Fizebimbo einführen.

Wann man am besten Arschloch spielt

Arschloch gehört in große Runde auf dem Schulhof oder im Büro. Schließlich geht es um flapsiges über den Kumpel lustig machen. Wer Arschloch oder König wird ist Ehrensache. Am meisten Spaß macht es also mit den Kollegen oder Schulkameraden eine interne Fehde zu führen.

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FAQs Kartenspiele zu Zweit

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Wie spielt man richtig Doppelkopf?

Doppelkopf wird mit einem doppelten Kartensatz gespielt, jede Karte ist also zweimal vorhanden. Alle Karten unterhalb der Neun werden entfernt, es beleiben 48 Karten die zusammen genau 240 Punkte (Augen) zählen. Bis auf die Solos, ist Doppelkopf ein Spiel zwei gegen zwei.

Welche Kartenspiele kann man zu Zweit spielen?

Ass – König – Dame – Bube –10 – 9 – 8 – 7, es gibt allerdings beim Piquet keine Trümpfe. Zuerst lost man aus, wer als erster Geber ist. Dieser mischt die Karten und teilt beiden Spieler je 12 Karten aus. Die übrigen 8 Karten werden als Stapel, Talon im Fachjargon, in die Mitte gelegt.

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